Um Anlagenausfälle zu vermeiden, benötigen Produktions-Verantwortliche frühzeitig präzise Informationen über kritische Betriebszustände. Nur so können rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergriffen werden. In diesem Kontext spielen Motoren eine entscheidende Rolle, da sie in der Industrie millionenfach eingesetzt werden. Häufig erfolgt die Überprüfung ihres Verschleißes jedoch noch manuell – eine Methode, die anfällig für Fehler ist.
Eine gleichermaßen wirksame und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit, sich vor Produktionsausfällen zu schützen, ist die gezielte Überwachung von Motoren.
Durch den Einsatz fortschrittlicher Sensorik, wie Vibrations-, Temperatur- und Stromsensoren, werden Motoren in Echtzeit überwacht. Diese Sensoren erfassen wichtige Betriebsparameter und ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Anomalien, wie Überhitzung oder mechanische Probleme.
Die gesammelten Daten werden kontinuierlich analysiert, um entsprechende Wartungsstrategien zu entwickeln. Mithilfe einer gezielten Überwachung der Motoren in Ihrer Produktion können Sie ungeplante Stillstände verhindern und die Lebensdauer Ihrer Maschinen verlängern.
Auf der Abbildung sehen Sie ein Plug & Play Modul von Siemens. Dieses lässt sich in wenigen Minuten montieren, indem es direkt an den Motor geklebt und ohne spezielle Fachkenntnisse in die sogenannte Drivetrain Analyzer Cloud integriert wird. Die gesammelten Daten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung und ermöglichen kontinuierliche Trendanalysen ebenso wie eine detaillierte Langzeitüberwachung.
Unsere Experten Michael Krammer und David Mayrbäurl stehen Ihnen als externe Berater im Bereich Industrial Automation zur Verfügung und unterstützen Sie beim Thema Motorüberwachung.